... hat (so weit ich mich erinnern kann - das wird Mona Lisa besser wissen) schon Thomas Mann geschrieben.
ich bin weder Literatin, noch Psychologin, kann nur beobachten und folgendes fällt mir auf:
Universalgenie hat einen Sohn aus einer Jugendbeziehung, der heute 36 Jahre alt ist.TSCHUNIOR ist eine Quelle ständiger Selbstzweifel und Schuldgefühle für seinen Vater und wenn er uns einmal die Ehre gibt, dann leuchten Papas Augen auf eine ganz besondere Weise!
Auch mein Direktor ist eine Mann in den (sehr) späten 50ern. Unter seiner Leitung wurden nur junge Männer aufgenommen, weil der die ALTEN (O-Ton) Kolleginnen (Anm.) nicht haben wollte. Mit diesen jungen Männern verbrüdert er sich, trinkt den "after work cocktail" am Freitag Nachmittag und strahlt, wenn er einem die Hand über die Schulter legen kann, den väterlichen Stolz des alternden Mannes aus.
Inzwischen geht es allerdings schon so weit, dass für die jungen Männer die Grenzen für Einhaltung der Schulbestimmungen fließend werden. Themen wie Zeitlimits für das Einreichen von Veranstaltungen, Mindestteilnehmerzahlen für mehrtägige Exkursionen oder schlicht und einfach das Respektieren der KV Kompetenzen werden unwichtig, wenn ein junger Lehrer dahinter steht. Damit piesackt er nur die ALTEN (O-Ton) Kolleginnen(Anm) Oh, pardon, einen mittelalterlichen Kollegen hab ich vergessen, den der Direktor ohnehin und ausgewiesenermaßen nicht mag - den piesackt er auch auf vielfältige Weise.
Es fällt mir so schwer, mich nicht darüber zu ärgern......
Freitag, 27. November 2009
Donnerstag, 19. November 2009
"ladylike" oder die unsichtbarkeit älterer Frauen
In dem Krimi "ladylike" schreibt Ingrid Noll, dass alte Frauen unsichtbar sind und daher ziemlich alles tun können, was sie wollen.
Ich bin eine "alte Frau" (52), unsichtbar im öffentlichen Raum ,manchmal auch in einer Klasse. (Wenn ich reinkomme, beachtet mich einfach niemand)
Heute passierte folgendes:
Ich war zu früh in der Schule und beschloss, mich in den Computerraum zu setzen und Stunden vorzubereiten mit dem Programm, das nur in diesem einen Raum läuft. Es gab einen Feueralarm, den ich nicht weiter beachtete, mich nur freute, dass meine Stunde etwas später anfangen würde, wenn die SchülerInnen wieder 4 Stockwerke heraufgeklettert kämen. Ich vertiefte mich in Arbeit und Spiel und eigentlich fehlte mir wenig bis es das nächste Mal läutete und die nächste Stunde schon wieder aus war. Ich schaute aus dem Fenster und sah jede Menge Leute unten stehen. Ich rief die Sekretärin an und sie meinte bloß lakonisch, ich solle SOFORT aus der Schule kommen, es gäbe ein ernstes Problem (Bombenalarm)
Ich spazierte mutterseelenallein durch die Schule, im entree bei zwei (Sprengstoff) Hunden und 10 Polizisten vorbei und keiner nahm irgendeine Notiz von mir. Nicht dass es mich gestört hätte, denn ich hab ja obenstehende Theorie von Ingrid Noll übernommen.
Gestern war ich mit SchülerInnen im Film "My big fat greek summer" Auch da wird eine alte Frau gezeigt, die eine notorische Diebin ist. ´Sie klaut alles, was nur irgendwo herumsteht, aber niemand bemerkt es, weil sie alt ist und daher unsichtbar.
Wahrscheinlich lebt es sich mit dieser tatsache einfacher. Und vielleicht geht es alten Männern auch so, nur dass diese schon früher mit dem Gockelgehabe anfangen und immer lauter krähen müssen, damit sie unbedingt bemerkt werden.
was wenige ahnen: Die Unsichtbarkeit hat auch sehr befriedigende Aspekt zu bieten!
Davon später mehr
Ich bin eine "alte Frau" (52), unsichtbar im öffentlichen Raum ,manchmal auch in einer Klasse. (Wenn ich reinkomme, beachtet mich einfach niemand)
Heute passierte folgendes:
Ich war zu früh in der Schule und beschloss, mich in den Computerraum zu setzen und Stunden vorzubereiten mit dem Programm, das nur in diesem einen Raum läuft. Es gab einen Feueralarm, den ich nicht weiter beachtete, mich nur freute, dass meine Stunde etwas später anfangen würde, wenn die SchülerInnen wieder 4 Stockwerke heraufgeklettert kämen. Ich vertiefte mich in Arbeit und Spiel und eigentlich fehlte mir wenig bis es das nächste Mal läutete und die nächste Stunde schon wieder aus war. Ich schaute aus dem Fenster und sah jede Menge Leute unten stehen. Ich rief die Sekretärin an und sie meinte bloß lakonisch, ich solle SOFORT aus der Schule kommen, es gäbe ein ernstes Problem (Bombenalarm)
Ich spazierte mutterseelenallein durch die Schule, im entree bei zwei (Sprengstoff) Hunden und 10 Polizisten vorbei und keiner nahm irgendeine Notiz von mir. Nicht dass es mich gestört hätte, denn ich hab ja obenstehende Theorie von Ingrid Noll übernommen.
Gestern war ich mit SchülerInnen im Film "My big fat greek summer" Auch da wird eine alte Frau gezeigt, die eine notorische Diebin ist. ´Sie klaut alles, was nur irgendwo herumsteht, aber niemand bemerkt es, weil sie alt ist und daher unsichtbar.
Wahrscheinlich lebt es sich mit dieser tatsache einfacher. Und vielleicht geht es alten Männern auch so, nur dass diese schon früher mit dem Gockelgehabe anfangen und immer lauter krähen müssen, damit sie unbedingt bemerkt werden.
was wenige ahnen: Die Unsichtbarkeit hat auch sehr befriedigende Aspekt zu bieten!
Davon später mehr
Freitag, 13. November 2009
jede Menge Arbeit
Es ist ein gute Zeit. Die work-llife balance stimmt, es gibt raum für das Unerwartete und alles läuft in geregelten Bahnen dahin.
UND PLÖTZLICH ist alles anders! Schon 10 stunden mehr in der Klasse bringen alles durcheinander. Der stundenplan lässt kaum mehr Raum für ein erweitertes Privatleben (d.h. einen kurzen Kaffeeplausch mit Nachbarinnen, eine Lesestunde am Sofa oder etwa einen Ausstellungs-oder Kinobesuch)
aber halt!
Im Kino war ich ja! Allerdings mit meiner ganzen Klasse! Der mehrheitliche Wunschfilm war "All inclusive" . Die Befürchtung, dass dieseer Film peinlich und dum sein würde hat sich nicht bestätigt, im Gegenteil, die Story der vier ehemüden Paare und das Wiederzueinanderfinden aller hat mich sehr angesprochen.
Danach gab es noch einen drink mit dem Kollegen Türkye udn die Bilanz des Abend fiel sehr positiv aus.
UND PLÖTZLICH ist alles anders! Schon 10 stunden mehr in der Klasse bringen alles durcheinander. Der stundenplan lässt kaum mehr Raum für ein erweitertes Privatleben (d.h. einen kurzen Kaffeeplausch mit Nachbarinnen, eine Lesestunde am Sofa oder etwa einen Ausstellungs-oder Kinobesuch)
aber halt!
Im Kino war ich ja! Allerdings mit meiner ganzen Klasse! Der mehrheitliche Wunschfilm war "All inclusive" . Die Befürchtung, dass dieseer Film peinlich und dum sein würde hat sich nicht bestätigt, im Gegenteil, die Story der vier ehemüden Paare und das Wiederzueinanderfinden aller hat mich sehr angesprochen.
Danach gab es noch einen drink mit dem Kollegen Türkye udn die Bilanz des Abend fiel sehr positiv aus.
Dienstag, 3. November 2009
der Berg ruft
eher "hat gerufen" - denn es ist ja schon wieder 2 Tage her, dass wir den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner, kreuz und quer abgefahren sind. Universalgenie war in seinem Element, da hinter dem Steuer; Großer Meister, der ziemlich grantig mitgefahren war, wurde durch handzahme Dohlen, die sich Rosinen aus seiner Hand holten, mehr als entschädigt, und Goldmarie wurde durch so viel Auto-Fahren kreislaufmäßig völlig in Grund und Boden chauffiert. Aber es war schön!
Allerheiligen mit blauem Himmel in einsamer Bergwelt zu begehen, das hat schon was.
Seit heute gibt es neue SchülerInnen, und einen neuen (schrecklichen) Stundenplan. Wenn nur schon Weihnachten wär......
Allerheiligen mit blauem Himmel in einsamer Bergwelt zu begehen, das hat schon was.
Seit heute gibt es neue SchülerInnen, und einen neuen (schrecklichen) Stundenplan. Wenn nur schon Weihnachten wär......
Montag, 26. Oktober 2009
Theater hat keine Kategorien
es handelt vom Leben.
das ist sein einziger Ausgangspunkt, nichts anderes ist wirklich grundlegend. theater ist Leben." (Peter Brook)
So zwischendurch wiedermal drei Tage Theater haben (spielen) ist genial!
Einer der Referenten dieses Wochenendes war Wolfgang Mettenberger; er ist der Leiter der Theater-und Spielberatung Baden Württemberg in Heidelberg. Ein überaus charismatischer Mensch, der sehr viel vom Theaterspielen versteht und Lorcas Ansicht verständlich machte:
"Theater ist Poesie, die aus dem Buch steigt und menschlich wird, spielt und schreit, weint und verzweifelt"
wir arbeiteten mit ihm zu Shakespears Sturm und kamen als Abschluss zu einer sehr dramatischen Kurzszene, in die wir alles hineinlegen konnten, was uns dies Tage geboten hatten - Kampf und Krampf, Liebe und Blödheit, einfach alles!
das ist sein einziger Ausgangspunkt, nichts anderes ist wirklich grundlegend. theater ist Leben." (Peter Brook)
So zwischendurch wiedermal drei Tage Theater haben (spielen) ist genial!
Einer der Referenten dieses Wochenendes war Wolfgang Mettenberger; er ist der Leiter der Theater-und Spielberatung Baden Württemberg in Heidelberg. Ein überaus charismatischer Mensch, der sehr viel vom Theaterspielen versteht und Lorcas Ansicht verständlich machte:
"Theater ist Poesie, die aus dem Buch steigt und menschlich wird, spielt und schreit, weint und verzweifelt"
wir arbeiteten mit ihm zu Shakespears Sturm und kamen als Abschluss zu einer sehr dramatischen Kurzszene, in die wir alles hineinlegen konnten, was uns dies Tage geboten hatten - Kampf und Krampf, Liebe und Blödheit, einfach alles!
Dienstag, 20. Oktober 2009
Schule, Schule, Schule im Neunzehnten
Großer Meister ist in der Sekundarstufe 1, 7. Schulstufe.
Die Klassenvorständin - ein echtes urgestein - muss sich einer Operation unterziehen und fällt ab sofort bis zum Ende des Semsters aus. Vertreten wird sie durch "Miss Unerträglich", einer hektischen Geschichtelehrerin mit einer unverständlichen Pädagogik. Beispiele gefällig? Als sie die Kinder beim ersten Mal nach dem Namen fragte, meinte sie zu Clemems: "Clemens - schlechter Name! Mein Ex hat so geheißen" Oder ein anderes Mal klebte sie einem Jungen mit Tixo den Mund zu. Ihre Art der Aufsicht bei einem Test: Sie stellt sich auf den Tisch. Die Mutter eines Mädchens berichtete, dass sich das Mädchen so "von oben bedroht" fühlt, dass sie sich gar nicht auf den Test konzentrieren kann.
Sie lernte die meisten Eltern erst gestern kennen, aber für niemanden hatte sie eine wohlwollendes Wort, keine Rede davon, dass sie sich freut, diese Klasse zu übernehmen, dabei kann sie mit einer guten Klassengemeinschft rechnen und mit großer Unterstützung der Eltern - immerhin waren gestern mehr als 2 Drittel bei dem spontan organisierten Elternabend.
Die Elternklagen über weitere Lehrkräfte: Unglaublich langweiliger Stoff (Musik), chaotischer, nicht nachvollziehbarer Stoff (Physik) Unsachlicher Umgang mit einzelnen Schülerinnen (Bildnerische ERziehung) und quälend falsche Aussprache (französisch)
Das Thema des Elternabends: Unbeschreiblich schreckliche Zustände im KLassenraum- Steckdosen ragen aus der Wand, die Wand hat zahlreiche Löcher, Müll stapelt sich unter dem Waschbecken, und das Blut vom Nasenbluten eines Schülers ist noch nach einer Woche im Waschbecken sichtbar.
Kulturland Österreich?
Die Klassenvorständin - ein echtes urgestein - muss sich einer Operation unterziehen und fällt ab sofort bis zum Ende des Semsters aus. Vertreten wird sie durch "Miss Unerträglich", einer hektischen Geschichtelehrerin mit einer unverständlichen Pädagogik. Beispiele gefällig? Als sie die Kinder beim ersten Mal nach dem Namen fragte, meinte sie zu Clemems: "Clemens - schlechter Name! Mein Ex hat so geheißen" Oder ein anderes Mal klebte sie einem Jungen mit Tixo den Mund zu. Ihre Art der Aufsicht bei einem Test: Sie stellt sich auf den Tisch. Die Mutter eines Mädchens berichtete, dass sich das Mädchen so "von oben bedroht" fühlt, dass sie sich gar nicht auf den Test konzentrieren kann.
Sie lernte die meisten Eltern erst gestern kennen, aber für niemanden hatte sie eine wohlwollendes Wort, keine Rede davon, dass sie sich freut, diese Klasse zu übernehmen, dabei kann sie mit einer guten Klassengemeinschft rechnen und mit großer Unterstützung der Eltern - immerhin waren gestern mehr als 2 Drittel bei dem spontan organisierten Elternabend.
Die Elternklagen über weitere Lehrkräfte: Unglaublich langweiliger Stoff (Musik), chaotischer, nicht nachvollziehbarer Stoff (Physik) Unsachlicher Umgang mit einzelnen Schülerinnen (Bildnerische ERziehung) und quälend falsche Aussprache (französisch)
Das Thema des Elternabends: Unbeschreiblich schreckliche Zustände im KLassenraum- Steckdosen ragen aus der Wand, die Wand hat zahlreiche Löcher, Müll stapelt sich unter dem Waschbecken, und das Blut vom Nasenbluten eines Schülers ist noch nach einer Woche im Waschbecken sichtbar.
Kulturland Österreich?
Dienstag, 13. Oktober 2009
Roland Schimmelpfennig, Der Goldene Drache
Gestern im Akademietheater:
Der goldene Drache ist eine Vietnamesisch-thai-chinesisches Restaurant, in dessen kleiner Küche 4 Asiaten werkeln. Als der jüngste schreckliche Zahnschmerzen bekommt, wird ihm der Schneidezahn mit einer Rohrzange gezogen, worauf er verblutet.
Untermalt wird die Prozedur mit einer endlosen Abfolge von Bestellungen von asiatischen Gerichten("Nr.74 doppelt gegartes Rindfleisch mit Bambus, Lemongras und Ingwer - scharf")
Im Schankraum des Restaurants sehen wir zwei Stewardessen, die eine Geliebte eines alternden Piloten, die andere höchst merkwürdig, denn als sie den Zahn in ihrer Thai Suppe findet, steckt sie ihn in ihren Mund, befühlt mit der Zunge das Loch und spuckt ihn später von der Brücke in den Fluss (In den die Asiaten den toten Chinesen geworfen haben)
Der Nachbar des Restaurant ist Greißler, der eine Chinesin in seiner Wohnung versteckt, die er vermietet. Sie wird vom alten Mann, der ober dem Chinaladen wohnt, schrecklich missbraucht und schließlich von einem werdenden Vater,d er aber das Kind nicht will, "kaputt gemacht"
Die werdende Mutter, die die Enkelin des alten Mannes ist, möchte das Kind auch nicht; man erfährt allerdings nicht, ob sie es abtreibt.
Gespielt war das absurde Stück über die geballte Gewalt sehr gut und vor allem, sehr interessant inszeniert. Es gab kein Bühnenbild, alle fünf Schauspieler waren die ganze Zeit auf der Bühne und zogen sich pausenlos um.(Leiberl aus, Leiber an) Ein verfremdender Aspekt waren auch die Kommentare, die die einzelnen Figuren über sich selbst oder die Mitspieler machten) (z.B. er sagte, wir müssen uns beeilen" und dann sagt der andere Schauspieler: "Wir müssen uns beeilen") Höchst merkwürdig und ich bin nicht sicher, ob das Stück wirklich nachhaltig war, aber der Abend war durchaus lohnend!
Der goldene Drache ist eine Vietnamesisch-thai-chinesisches Restaurant, in dessen kleiner Küche 4 Asiaten werkeln. Als der jüngste schreckliche Zahnschmerzen bekommt, wird ihm der Schneidezahn mit einer Rohrzange gezogen, worauf er verblutet.
Untermalt wird die Prozedur mit einer endlosen Abfolge von Bestellungen von asiatischen Gerichten("Nr.74 doppelt gegartes Rindfleisch mit Bambus, Lemongras und Ingwer - scharf")
Im Schankraum des Restaurants sehen wir zwei Stewardessen, die eine Geliebte eines alternden Piloten, die andere höchst merkwürdig, denn als sie den Zahn in ihrer Thai Suppe findet, steckt sie ihn in ihren Mund, befühlt mit der Zunge das Loch und spuckt ihn später von der Brücke in den Fluss (In den die Asiaten den toten Chinesen geworfen haben)
Der Nachbar des Restaurant ist Greißler, der eine Chinesin in seiner Wohnung versteckt, die er vermietet. Sie wird vom alten Mann, der ober dem Chinaladen wohnt, schrecklich missbraucht und schließlich von einem werdenden Vater,d er aber das Kind nicht will, "kaputt gemacht"
Die werdende Mutter, die die Enkelin des alten Mannes ist, möchte das Kind auch nicht; man erfährt allerdings nicht, ob sie es abtreibt.
Gespielt war das absurde Stück über die geballte Gewalt sehr gut und vor allem, sehr interessant inszeniert. Es gab kein Bühnenbild, alle fünf Schauspieler waren die ganze Zeit auf der Bühne und zogen sich pausenlos um.(Leiberl aus, Leiber an) Ein verfremdender Aspekt waren auch die Kommentare, die die einzelnen Figuren über sich selbst oder die Mitspieler machten) (z.B. er sagte, wir müssen uns beeilen" und dann sagt der andere Schauspieler: "Wir müssen uns beeilen") Höchst merkwürdig und ich bin nicht sicher, ob das Stück wirklich nachhaltig war, aber der Abend war durchaus lohnend!
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